Klare Steinpilzsuppe mit Salami und Pflaume

Mit seinem Aroma nach Waldboden und feinen Erdnoten zeichnet sich der Steinpilz aus. In dieser Kombination spielen der Fettgehalt und der arttypische Rohwurst-Charakter der Salami eine entscheidende Rolle. Der hohe Fettanteil trägt zum verstärkten Geschmacksempfinden der Pilz-Wald-Erdnoten bei. Diese werden am Gaumen zuerst wahrgenommen, erst danach wirkt der Rohwurst-Geschmack und hält lange an.
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Zutaten:

750g frische Steinpilze

500g Wurzelgemüse (Sellerie, Petersilienwurzel, Karotte)

8 Scheiben Salami

8 St. Dörrpflaumen

1/8 l Rotwein

Wacholderbeeren, Lorbeerblatt, Thymian, Rosmarin, Kreuzkümmel, Piment, Salz, Pfeffer

etwas Leinöl

1/16 l weißer Portwein

Zubereitung:

Dörrpflaumen über Nacht in Rotwein einlegen. Salamischeiben einschneiden (halber Radius, mit Pflaumen belegen, einrollen und mit Rosmarinzeig fixieren.

Aus dem Wurzelgemüse und den Stielen der Steinpilze, den Kräutern und Gewürzen eine klare Suppe herstellen.

Die Köpfe der Steinpilze würfelig schneiden, im Leinöl mit den Salami-Dörrpflaumen anziehen, mit Portwein ablöschen und als Einlage in die Suppe geben.